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Presseinformationen

Dr. Karl Tack als VDM-Vorsitzender bestätigt

26.11.2020

Bonn, 26. November 2020 – Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen e.V. (VDM), die am 24. November 2020 erstmals als Online-Veranstaltung stattfand, wurde turnusgemäß der neunköpfige Vorstand für die kommenden drei Jahre gewählt.

Nach der Wahl durch die Mitgliederversammlung hat der neue Vorstand des VDM wiederum Dr. Karl Tack sein großes Vertrauen ausgesprochen und den Unternehmer für weitere drei Jahre zum Vorsitzenden des VDM berufen. Als Stellvertretender Vorsitzender wurde Dirk Hinkel, Hassia Mineralquellen, gewählt. Er übernimmt damit die Nachfolge von Thomas Fritz, Ensinger Mineral-Heilquellen, der sich nach sechs Jahren erfolgreicher Vorstandsarbeit nicht zur Wiederwahl stellte. In seiner Funktion als Vorsitzender des Ausschusses für Heilwasser gehört Fritz jedoch weiterhin dem Erweiterten Vorstand des VDM an. 

Als neue Mitglieder wurden Roel Annega, Gerolsteiner Brunnen, Ullrich Lössl, Bad Dürrheimer Mineralbrunnen, und Christian Schindel, RhönSprudel, von der Mitgliederversammlung in den VDM-Vorstand gewählt. Das Führungsgremium des Verbandes setzt sich damit für die Wahlperiode 2020 bis 2023 wie folgt zusammen: 

Dr. Karl Tack (Vorsitzender), Rhodius Mineralquellen und Getränke

Dirk Hinkel (Stellvertretender Vorsitzender), Hassia Mineralquellen

Roel Annega, Gerolsteiner Brunnen

Stefan Hoechter, Adelholzener Alpenquellen

Ullrich Lössl, Bad Dürrheimer Mineralbrunnen

Henning Rodekohr, Vilsa-Brunnen Otto Rodekohr

Dr. Judith Schilling , Brohler Mineral- und Heilbrunnen

Christian Schindel, MineralBrunnen RhönSprudel Egon Schindel

Lilo Sillner, Labertaler Heil- und Mineralquellen Getränke Hausler

Der alte und neue VDM-Vorsitzende Dr. Karl Tack dankte den Vorstandsmitgliedern für das in ihn gesetzte Vertrauen und rief die gesamte Mineralbrunnenbranche dazu auf, den eingeschlagenen Weg der proaktiven Interessenvertretung weiter zu unterstützen: „Angesichts der enormen gesellschaftlichen Herausforderungen bedarf es permanenter Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit, um die einzigartige Qualität des Naturprodukts Mineralwasser und die Bedeutung der überwiegend familiengeführten deutschen Mineralbrunnen gerade für den ländlichen Raum in den Köpfen der politischen Entscheidungsträger zu verankern.“

 Der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) vertritt die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Mineralbrunnenbranche. Die rund 200 überwiegend kleinen und mittleren deutschen Mineralbrunnen-Betriebe füllen über 500 verschiedene Mineral- und 34 Heilwässer sowie zahlreiche Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke ab. Mit rund 12.500 Arbeitnehmern sind sie wichtige Arbeitgeber der Ernährungsindustrie.

 

Bei Rückfragen:

VDM – Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V.
Maik Hünefeld, Leiter Kommunikation
Tel.: 0228 – 95990-21
E-Mail: maik.huenefeld(at)vdm-bonn.de

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Gemeinsame Presseerklärung der Getränkewirtschaft Wirksame Hilfen und klare Perspektiven – jetzt !

02.11.2020

Die Beschlüsse von Bund und Ländern zur heute in Kraft getretenen Schließung von Gaststätten, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen haben nicht nur für die Gastronomie dramatische Auswirkun-gen. Auch die Getränkewirtschaft mit mehreren tausend mittelständischen und handwerklichen Be-trieben wird durch die Maßnahmen massiv belastet. Die Verbände der Getränkewirtschaft erklären sich solidarisch mit Gastronomie und Hotellerie – sie sind und bleiben unsere wichtigsten Partner.

Ob Restaurant, Hotel oder die Kneipe um die Ecke – das Gastgewerbe hat in den vergangenen Mo-naten immense Anstrengungen geleistet, um die Vorgaben für den Infektionsschutz umzusetzen. Die Corona-Pandemie stellt für die gesamte Gesellschaft eine sehr ernsthafte Bedrohung dar. Viele Be-triebe sind deshalb teilweise noch über die staatlichen Standards hinausgegangen und haben bis zu-letzt in Hygienekonzepte und Außenbereiche investiert, um auch während der kalten Jahreszeit für Gäste und Mitarbeiter einen sicheren Betrieb gewährleisten zu können. Umso bitterer ist es für die Gastronomie, dass nun ein erneuter Lockdown erfolgt, der die existenzbedrohten Betriebe nach einer kurzen Phase der Erholung zur Schließung zwingt. Zu Recht weist die Gastronomie auf das hohe Maß des Infektionsschutzes hin und stellt die Frage, wie viele der bisher nachgewiesenen Infektionen tatsächlich auf Gaststätten oder Hotels zurückzuführen sind. Wir sind überzeugt: Nur wenn politische Entscheidungen auf einem festen wissenschaftlichen Fundament stehen, werden sie ein Höchstmaß an Akzeptanz finden. Die Schließung der Gastronomie dürfte dazu führen, dass sich noch mehr sozia-le Kontakte ins Private verlagern und damit ins Unsichtbare, wo sie wirksamen Hygienekonzepten und einer Nachverfolgbarkeit entzogen sind.

Begründet wurde die erneute Schließung der Gastronomie von Bund und Ländern damit, dass im Ge-genzug andere Bereiche der Wirtschaft und der Gesellschaft geöffnet bleiben können. Wenn der Staat mit Blick auf das Gemeinwesen gezielt einen einzelnen Wirtschaftsbereich besonderen Belastungen aussetzt, steht er in der Pflicht, die betroffenen Betriebe und Mitarbeiter auch besonders zu unterstützen. Wir begrüßen die Absicht der Bundesregierung, „massiv wirtschaftliche und finanzielle Hilfe anzubieten“. Und wir erwarten, dass die angekündigten Hilfen nunmehr schnell und unbürokra-tisch auf den Weg gebracht werden. Es muss aber auch sichergestellt sein, dass über die Gastronomie hinaus ähnlich schwer betroffene Betriebe der (Liefer-)Kette eine Unterstützung erhalten, die diesen Namen verdient und das Überleben dieser Betriebe sichert.


Gaststätten und Hotels, Kneipen und Bars, Clubs und Caterer, Event- und Konzertveranstalter, Ge-tränkewirtschaft und andere Zulieferer – sie alle brauchen nicht nur Unterstützung, sondern auch eine klare Perspektive für die Zukunft. Viele dieser familiengeführten Unternehmen stehen in der Corona-Krise am Abgrund und erwarten eine Politik mit Augenmaß, die bereit ist zu einer ehrlichen Analyse der Situation, einschließlich der zeitlichen Horizonte, und einer offenen Diskussion notwendiger Maß-nahmen. Ziel muss es sein, Unsicherheit zu ersetzen durch Strategien, die den Gesundheitsschutz der Bevölkerung sicherstellen und gleichzeitig das Überleben von unverschuldet in Not geratenen Betrieben.


Ansprechpartner für die Medien

Udo Kremer, Geschäftsführer
Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V.
Kennedyallee 28
53175 Bonn
Tel. 0228/9599012
udo.kremer@vdm-bonn.de
www.vdm-bonn.de

 

Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer
Deutscher Brauer-Bund e.V.
Neustädtische Kirchstr. 7A
10117 Berlin
Tel.: 030/20916725
eichele@brauer-bund.de
www.brauer-bund.de

 

Dirk Reinsberg, Geschäftsführender Vorstand
Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.
Monschauer Str. 7
40549 Düsseldorf
Tel. 0211/ 683938
reinsberg@bv-gfgh.de
www.bv-gfgh.de

 

Dr. Detlef Groß, Hauptgeschäftsführer
Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.
Monbijouplatz 11 10178 Berlin Tel. 030/259 2580 dgross@wafg.de
www.wafg.de

 

Roland Demleitner, Geschäftsführer
Verband Private Brauereien Deutschland e.V.
Rheinstraße 11
65549 Limburg
Tel. 06431/52048
info@private-brauereien-deutschland.de
www.private-brauereien.de

 

Klaus Heitlinger, Geschäftsführer
Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie e.V.
Mainzer Straße 253
53179 Bonn
Tel. 0228/ 954600
heitlinger@fruchtsaft.org
www.fruchtsaft.org

 

Pressemitteilung

 

 

 

 

Bundesumweltministerin Svenja Schulze zu Gast beim VDM-Vorsitzenden Dr. Karl Tack

01.09.2020

Burgbrohl/Bonn, 28.08.2020 - Das Bundesumweltministerium und die deutschen Mineralbrunnen setzen sich gemeinsam für den Schutz der Umwelt und der Ressourcen in Deutschland ein. Bei einem persönlichen Austausch mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze am 28. August 2020 verdeutlichte der Vorsitzende des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM), Dr. Karl Tack, den hohen Stellenwert des Naturproduktes Mineralwasser für eine gesunde Ernährung sowie die Bedeutung der Mineralbrunnenbranche für die Sicherung von Arbeitsplätzen in ländlichen Regionen. Die Bundesumweltministerin begrüßte die Investition in eine Mehrwegabfüllanlage und forderte die Mineralbrunnen auf, noch stärker auf Mehrweg zu setzen, der gerade beim regionalen Konsum besonders vorteilhaft ist.

Anlässlich eines Besuchs bei Rhodius Mineralquellen in Burgbrohl konnte sich die Bundesumweltministerin davon überzeugen, dass deutsche Mineralbrunnen mit ihren Produkten nicht die Umwelt vermüllen. Der VDM-Vorsitzende Dr. Tack hielt fest: "Die Flaschen, in die natürliches Mineralwasser von Gesetzes wegen abgefüllt werden muss, sind nicht das Problem, sondern die Lösung. Denn nur durch die Abfüllung direkt am Quellort können die natürliche Reinheit und die Produktsicherheit von Mineralwasser gewährleistet werden." Die Mineralbrunnenbetriebe sind nahezu ausschließlich inhabergeführte Familienunternehmen. Sie sind in ihrer jeweiligen Region sozial fest verwurzelt und sorgen gerade in ländlichen Regionen für sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze. Die Betriebe wirtschaften nachhaltig und gehen behutsam mit natürlichen Ressourcen um. So sind Mineralbrunnen auch bereits auf dem Weg in die Klimaneutralität.

Bei dem Besuch stand auch die Besichtigung einer hochmodernen Glas-Mehrweg- Abfüllanlage auf dem Programm. Bundesumweltministerin Svenja Schulze würdigte die Branche vor allem für ihre wichtige Rolle beim Erhalt von Mehrwegsystemen und ihre Bemühungen zum Schutz der natürlichen Ressourcen. Neben der öffentlichen Trinkwasserversorgung habe das Naturprodukt Mineralwasser als Lebensmittel seinen festen Platz in der Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigem Wasser. Zudem dankte Schulze der Mineralbrunnenbranche für die intensive Mitarbeit im Nationalen Wasserdialog und hilfreiche Beiträge dazu.

Die Bundesumweltministerin und der VDM-Vorsitzende haben miteinander vereinbart, den aufgenommenen konstruktiven Dialog fortzusetzen, insbesondere zu aktuellen Themen wie der Wasserversorgung in Deutschland oder der Steigerung des Anteils von Mehrwegflaschen.

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) vertritt die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Mineralbrunnenbranche. Die rund 200 überwiegend kleinen und mittleren deutschen Mineralbrunnen-Betriebe füllen über 500 verschiedene Mineral- und 34 Heilwässer sowie zahlreiche Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke ab. Mit rund 12.500 Arbeitnehmern sind sie wichtige Arbeitgeber der Ernährungsindustrie.

Für Rückfragen

Bastian Herzig
Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM)
bastian.herzig(at)vdm-bonn.de
Tel: 0228/95990-13

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Stiftung Warentest bestätigt die hohe Qualität von Mineralwasser

30.07.2020

Bonn, 30. Juli 2020 – Auf die hohe Qualität ist Verlass: 27 von 31 getesteten Medium-Mineralwässern erhielten die Note „sehr gut“ oder „gut“. Dies ist das überaus erfreuliche Ergebnis eines aktuellen Tests der Stiftung Warentest.

Der Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM), Udo Kremer, zeigt sich zufrieden: "Dieses Ergebnis dokumentiert die außerordentliche Qualität des Naturproduktes Mineralwasser. Die strengen Vorgaben der Mineral-und Tafelwasser-Verordnung bilden die Grundlage für diesen hohen Standard." Die Warentester bescheinigen sämtlichen untersuchten Mineralwässern eine sehr gute mikrobiologische Qualität sowie die Einhaltung aller Grenzwerte.

Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von fast 140 Litern war Mineralwasser auch im Jahr 2019 das beliebteste Kaltgetränk in Deutschland. Am häufigsten griffen die Verbraucher dabei zur Sorte Medium, dem Mineralwasser mit einem mittleren Kohlensäuregehalt. "Mit seiner Naturreinheit und Vielfalt leistet Mineralwasser einen wichtigen Beitrag für eine gesunde und ausgewogene Ernährung der Bevölkerung. Zudem sichern die rund 220 mittelständisch geprägten Mineralbrunnenbetriebe zahlreichen Arbeitsplätze in Deutschland, insbesondere in ländlichen Regionen", unterstreicht Kremer die gesellschaftliche Bedeutung des Produktes und der Branche.

Laut Mineral- und Tafelwasser-Verordnung (MTVO) dürfen nur Mineralwässer mit einer amtlichen Anerkennung und Nutzungsgenehmigung in den Verkauf gehen. Die amtliche Anerkennung bescheinigt dem natürlichen Durstlöscher, ursprünglich rein und von Natur aus hygienisch einwandfrei zu sein. Für die Erteilung der Nutzungsgenehmigung muss der Hersteller die Übereinstimmung seiner
Abfüllprozesse mit den gesetzlichen Anforderungen nachweisen. Geprüft werden vor allem die dauerhaft einwandfreien mikrobiologischen, physikalischen und chemischen Eigenschaften des Tiefenwassers. Die amtliche Anerkennung bestätigt offiziell, dass das Wasser aus geschützten unterirdischen Quellen stammt und seine Zusammensetzung an Mineralstoffen und Spurenelementen im Rahmen natürlicher Schwankungen konstant ist. Dafür durchläuft Mineralwasser mehr als 200 Untersuchungen und Tests. Um die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, arbeiten die Mineralbrunnen sowohl mit unabhängigen Prüfinstituten als auch mit den Behörden zusammen, die für das
Überwachen von Lebensmitteln zuständig sind.

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen vertritt die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Mineralbrunnenbranche. Die zu einem großen Teil mittelständisch geprägten deutschen Mineralbrunnen füllen über 500 verschiedene Mineral- und 34 Heilwässer sowie zahlreiche Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke ab. Mit rund 12.500 Arbeitnehmern sind sie wichtige Arbeitgeber der Ernährungsindustrie.

Für weitere Informationen zu Mineral- und Heilwasser sowie den Unterschieden zu Leitungswasser:

www.mineralwasser.com

www.heilwasser.com

www.dialog-mineralwasser.de

Bei Rückfragen:
VDM - Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V.
Sara Fischer
Tel.: 0228/95990-22
E-Mail: sara.fischer(at)vdm-bonn.de

 

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„Mineralbrunnen missbilligen erneuten Angriff der Bundesregierung auf Mineralwasser“

06.07.2020

Bonn, 6. Juli 2020 – Der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) wendet sich gegen einen erneuten Angriff der Bundesregierung auf das Naturprodukt Mineralwasser. Als Reaktion auf einen am vergangenen Freitag vom Bundespresseamt auf der offiziellen Facebook-Seite der Bundesregierung veröffentlichten Post mit einseitig negativen Aussagen zum Naturprodukt Mineralwasser hat der VDM seinen Unmut in einem an Kanzleramtsminister Helge Braun sowie gleichlautend an vier weitere Bundesministerinnen und Bundesminister gerichteten Schreiben geäußert.


„Es ist nicht Aufgabe des Bundespresseamtes, mit einseitiger Werbung für Leitungswasser in den Markt einzugreifen und hierzu in geradezu aktivistischer Manier eine öffentliche Debatte zu führen. Gegen solche staatlichen Eingriffe und eine Bevormundung des Verbrauchers sprechen wir uns jedenfalls noch einmal entschieden aus und sehen uns gezwungen, unsere Kritik auch öffentlich zu machen“, erklärt der VDM-Vorsitzende Dr. Karl Tack.


Bereits im vergangenen Jahr hatten sich die Unternehmen der deutschen Mineralbrunnenbranche dem ungerechtfertigten Vorwurf des Bundesumwelt-ministeriums ausgesetzt gesehen, sie würden die Weltmeere mit Plastik vermüllen. Gemeinsam mit Partnern entlang der Wertschöpfungskette hatte der VDM daraufhin eine Gemeinsame Position unter dem Titel „Ja zum Naturprodukt Mineralwasser!“ herausgegeben. Darin wurden alle politischen Akteure dazu aufgefordert, staatliche Eingriffe zu Lasten des einzigartigen Naturproduktes Mineralwasser zu unterlassen und die deutsche Getränkewirtschaft und das deutsche Gastgewerbe zu unterstützen, um existenziellen Schaden von den mittelständischen Unternehmen der betroffenen Branchen abzuwenden und zahlreiche Arbeitsplätze zu erhalten.

In seinem aktuellen Schreiben betont der VDM auch, dass er inzwischen zahlreiche sehr konstruktive Gespräche mit Vertretern der Bundesregierung und verschiedener Parteien geführt habe. Dabei konnte deutlich gemacht werden, dass die deutschen Mineralbrunnen schon aus ureigenem Interesse das Prinzip der Nachhaltigkeit verfolgen und stark in Klima- und Umweltschutz investieren. Auch die wirtschaftliche und soziale Bedeutung der rund 200 überwiegend kleinen und mittelständischen Mineralbrunnenbetriebe, die als nahezu ausschließlich inhabergeführte Familienunternehmen wichtige Arbeitgeber im ländlichen Raum sind, findet hohe Anerkennung.


„Anstatt in Zeiten der Coronakrise alles dafür zu tun, um hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland gerade in den besonders betroffenen Branchen der Getränkewirtschaft und des Gastgewerbes zu sichern, bringt die Bundesregierung nun erneut die deutschen Mineralbrunnenbetriebe sowie alle an der Wertschöpfungskette beteiligten Betriebe in Misskredit und nimmt damit eine existenzielle Gefährdung dieser Branchen und der betreffenden Arbeitsplätze in Kauf“, unterstreicht Dr. Tack seine Kritik.

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen vertritt die politischen und wirtschaftlichen Interessen
der Mineralbrunnenbranche. Die zu einem großen Teil mittelständisch geprägten deutschen
Mineralbrunnen füllen über 500 verschiedene Mineral- und 34 Heilwässer sowie zahlreiche
Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke ab. Mit rund 12.500 Arbeitnehmern sind sie wichtige
Arbeitgeber der Ernährungsindustrie.


Für weitere Informationen zu Mineral- und Heilwasser sowie den Unterschieden zu
Leitungswasser:


www.mineralwasser.com

www.heilwasser.com

www.dialog-mineralwasser.de


Bei Rückfragen:

VDM – Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V.
Bastian Herzig
Tel.: 0228/95990-13
E-Mail: bastian.herzig(at)vdm-bonn.de


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